Sanieren für die Zukunft - Historisches bewahren!

Referenzobjekte

Hier finden Sie einige Referenzprojekte von uns. Unsere aktuellsten Arbeiten finden Sie unter Aktuelles!

Neue Referenzen | Sanierung der Münzenbergs in Quedlinburg | Vorher / Nachher

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Neue Referenzen

Sanierung des Schloßturmes Dicker Heinrich in Zschopau
Herstellungeines ausreuchenden Brandschutzes an der Grundschule Steindorf in Wetzlar mit Spritzbeton
Sanierung der mittleren und östlichen Bogenbrücke Schloß Rochlitz
Sanierung der Saaleschleuse in Bad Dürrenberg
Sanierung und Rekonstruktion des Kellergeschosses eines barocken Bürgerhauses in der Rampischen Straße am Neumarkt in Dresden
Brücke in Borsdorf Verblendung einer Stahlbetonbrücke unter der Verwendung des historischen Steinmaterials
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Der Münzenberg in Quedlinburg - Weltkulturerbe

Sicherung des Hanges unter Haus 18

Auftraggeber: Stadt Quedlinburg
Auftragnehmer: Bauer Spezialtiefbau GmbH
Trinitz Bausanierung GmbH
Bauausführendes Unternehmen: Trinitz Bausanierung GmbH
Bauzeit: 15.09.2003 bis 21.04.2004



Der gesamte Felsbereich von ca. 120m² wurden von Bewuchs und einer ungefähr 30 cm starken Humsschicht sowie bindigen Boden befreit. Der Abtransport erfolgte mittels Schüttkübel über den Turmdrehkran.
In die Obere Schale wurde 15 GEWI Anker doppelt koorrosionsgeschütz mit einer Verankerrungstiefe von 12 bis 15m und mit einem HS NA Zement verpresst.
Komplett eingebrachter Anker zum verpressen vorbereitet. Bohrgerät Lumesa / Imlochhammer Bohrdurchmesser 150mm.
Untere Scheibe von Humus, bindigen Boden und Bewuchs befreit.
Verpresste Anker, Abteilung des Drainagewassers von oberen Schale.
Senkrechte GEWI Pfähle Durchmesser 50mm, Bohrtiefe zwischen 6 und 12m. Teilweise in darunterliegenden Gewölben mit Gegenplatte verankert.
Drainagenmatte unter den bewehrten Spritzbeton. Obere Schale Stärke 30cm, unter Schale 35 cm stark.
Ankerkopfausbildung in der Spritzbetonschale. In der unteren Schale sind 16 GEWI Anker Durchmesser 40mm mit einer Tiefe von 12 bis 18m eingebrachter wurden.
Der Spritzbeton wurde zuerst bis Oberkante Bewehrung aufgebracht. Anschließend wurde noch eine 5cm starke gelb eingefärbte Spritzbetonschicht aufgebracht.
Fertig hergestellt obere Spritzbetonschale mit 150cm starken Balken und Entwässerungsrinne.
Gelb eingefärbte Spritzbetonschicht im geschützten Zustand.
Die anstehenden Felspatien wurden von losen Teilen befreit. Lockere oder Gefahr ergebende Felsteile sind vernadelt worden. Anschließend wurden alle offenen Fugen mit einem Traßmötel im Trockenspritzverfahren verfugt.
Abteilung des Drainagewassers und des Oberflächenwassers der oberen Schale durch im Hang liegende Kellergewölbe in öffentliche Kanalisation.
Gewölbedecke eines Kellers.
Herstellung einer Trockenmauer im Bereich des linken Abschlusses des Hanges.
Blick auf den abgerüsteten Hang vom darunterliegenden Privatgrundstück.
Ansicht Spritzbetonschale mit derunterliegenden Gebäuden.
Übergang der Spritzbetonschale im rechten Bereich in gesicherten Hangbereich.
Oberer Abschluß des rechten sanierten Hangbereiches.
Blick vom oberen Wandabschluß auf den Anschluß zur Achse 7.
Übergang Hang zum Bauabschnitt Achse 8.
Ansicht des linken Teils der unteren Schale.
Gesicherter Felsbereich hinter den Gebäuden im Privatgrundstück.
Übergang obere Schale zur Entwässerungsrinne.
Rechter oberer Wandabschluß zur Achse 8.
Linker Wandabschluß mit Geländesicherung zur Achse 7 und 8
Hinterrücks bepflanzte Entwässerungsrinne
Ansicht des hanges nach der Sanierung
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Vorher und Nachher

Quedlinburg Münzenberg (Weltkulturerbe) Achse 4

Vorher
Nachher
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Nachher
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